Ressort: Party
Datum: 30. März 2017
Autor: Florian Schwarz

Das ging im März

Nachmärz

Liebes Tagebuch, heute schreibe ich dir, was alles Tolles im März passiert ist. Der März 2017 war ein affenstarker Monat, weil sehr viel los war und ich fast jedes Wochenende auf zwei bis drölf wilden Partys war und während der Woche auch noch.
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Deshalb bin ich auch vorher nicht dazu gekommen, etwas in mein Tagebuch zu schreiben und mache das nun in einem Rutsch – quasi als Rückblick. Falls jemand dieses Tagebuch hier in 1.000 Jahren bei einer Ausgrabung an den Kaiserthermen findet, kann er sehen, wie ein März 2017 Jahre nach Christi Geburt in Augusta Treverorum so war. Oder er guckt halt im WhatsApp-Verlauf. Und wie immer im Tagebuch: Wer Rechtschreibfehler findet, darf Sie behalten.
Los ging alles mit einer Feier am 03.03. im A1 drinne. Der Name der Festivität war „Ruf kaputt – Mein Filmriss. Net. Deina!“ Und das war fast so schön gewesen, als wie wenn Pietro Lombardi und Sarah Dingens wieder zusammengekommen wären und zu dem supisüßen Alessio mit Underkat noch dem Kind von Höllena Fürst dazu adeptiert gehabt getan hätten. LOL. Was aber ned so is. War aber trotsden schöm gewesem dem Feier, wegen viel Musik war und allen gemtanz han. Nächster Nal gehm ich wieder him. Schüss, Eucher F.

Fließender Übergang von drunken Rechtschreibung zu Drunken Zebra. War vom 04.03. abends bis am 05.03 morgens und wenn man superschnelle Nike Air an hatte, konnte man superschnell über die Tanzfläche galoppieren wie ein betrunkenes Zebra. Die Party Drunken Zebra war natürlich im Zebra Club. Ist ja klar. Wenn es in der Europahalle gewesen wäre, hätte es ja Drunken Europahalle gehießen. Logo. Zackboing. Weiter geht’s. Jetzt mit Black Heart Procession im Rotondes. Und zwar am 11.03. Klingt bisschen wie Fronleichnam für Satanisten, ist in Wahrheit aber eine Indie-Rock-Kapelle aus Amerika, die einen sehr kurzen Wikipedia-Artikel auf Englisch und außerdem einen Wikipedia-Artikel auf Bretonisch hat. Fragt man sich auch, warum das so ist. Zum Glück haben Black Heart Dingenskirchen aber im Rotondes gespielt und da wird bekanntlich nicht Bretonisch, sondern Lëtzebuergesch geschwätzt. Dann, am 15.03., war Nicolai Friedrich in der Europahalle in Trier. Der Nicolai Friedrich ist ein Zauberer und Mentalmagier und kann tolle Veschwundibus-Tricks und die Naturgesetze außer Kraft setzen. Außerdem beherrscht er Mentalmagie und kann Gedanken lesen. Das ist aber nix Dolles. Kann ich auch, je nachdem wo ich bin. Zum Beispiel aufm AFD-Parteitag: “         „.

Wat nu? Auch Backe: Black Latina. Was ‘ne Überleitung. Wenn das die Frau Kepetrie sieht, kriegt die spontan Wehen. Egal. Black Latina war auf jeden Fall mal am 17.03. im Metropolis und das klingt wie immer schwer nach jeder Menge Spaß mit allem Drum und Dran. Ist ja schließlich unser Lieblingsclub.Weiter geht’s in Luxemburg. Diesmal mit Kid Ink in der Rockhal am 22.03. Der war zwar nicht mit Pamela Anderson zusammen, ist aber dafür sehr tätowiert, worauf auch sein lustiger Name anspielt. Song hab’ ich jetzt gerade nicht parat, aber wird schon gut gewesen sein. Wieder ein Rapper, diesmal aber aus Deutschland und zwar aus Berlin: Am 24.03. war Ali Bumaye im A1 – und zwar LIVE. Alle so: Mmm … #Na klar. Wer? Wir so: Ali Bumaye. Der ist ein Freund von Bushido. Ihr so: Ach so. Wir müssen dann mal los. War nicht euer Ding? Kein Ding. Dann ja vielleicht am 25.03. Party Animals im Metropolis. Endlich mal eine Party, auf der drauf steht, wer drinsteckt. Und das liest sich beim Metro so: Auf der Party Animals dreht die Party-Meute im Metropolis Trier komplett durch. Es wird eskaliert und ausgerastet! Gutes Benehmen hat an diesem Abend Pause, die Party-Tiere übernehmen das Kommando im Party-Dschungel. Den passenden Sound liefert Rockmaster B, der seinem Namen alle Ehre macht und Euch mit krachenden Beats und einem wilden Mix zum Abtanzen bringen wird. Unterstützt wird er bei diesem großartigen Vorhaben von DJ Hamid. Und wer war da? War das was? Hat sich das gelohnt? Sagt mal Bescheid, damit beim nächsten Mal ALLE kommen.

Wenn ihr in den 1990ern aufgewachsen seid und euch schon immer fragt: Was macht eigentlich Youssou N’dour? Ja, also der ist Minister für Kultur und Tourismus im Senegal. Und gibt auch noch Konzerte. So geschehen zum Beispiel am 27.03. im Atelier in Luxemburg. So viel dazu. Bis im April.

 

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    • Comedy Stage am 18.10. bei Bungert

      Die Sommerpause ist vorbei, es darf wieder ordentlich gelacht werden! Zur ersten Comedy Stage der neuen Spielzeit haben sich drei angesagte Stand-Up-Comedians angekündigt: Neben Moderator Andy Sauerwein stehen auch Jan van Weyde und Stefan Danziger auf der Bühne. Los geht's um 20:00h, Tickets gibt's für 15,- Euro an der Bungert-Information.
    • Homosphère loves you am 21.10. im Schmit-Z

      Single? Vergeben? Egal! Bei der nächsten Ausgabe der Homosphère geht's um die große Liebe. Mithilfe des Knicklichtcodes könnt ihr zeigen, wer ihr seid, dank der Loveletters zeigt ihr, wen ihr mögt. Außerdem gibt's Getränkegutscheine für Studis/SchülerInnen, die Musik serviert DJ Vince. Los geht's um 23:00h, der Eintritt beträgt 5,- Euro.
    • 111. Comedy Slam am 03.06. im Mergener Hof

      Die letzte Ausgabe vor der Sommerpause hält wieder jede Menge Humorkünstler bereit, die um die Gunst des Publikums buhlen. So haben unter anderem Michael Ulbts aus Köln, Jens Wienand aus Mannheim und Oliver Steidle aus Bonn ihr Kommen zugesagt. Beginn ist um 20:00h, die Karten kosten 9,50 Euro, ermäßigt 8,- Euro.
    • Comedy Slam am 06.05. im Mergener Hof

      Zum 110. Mal treffen sich die Humorkünstler ab 20:00h zum Wettstreit, wie immer entscheidet das Publikum über Sieg und Niederlage. Ihr könnt euch unter anderem auf Dennis Grundt aus Hamburg, Nick Schmid aus Augsburg und Christin Jugsch aus Bremen freuen. Tickets erhaltet ihr für 9,50 Euro, ermäßigt 8,- Euro.
    • Science Slam am 28.04. in der Mensa der Uni Trier

      Wissenschaft verwandelt sich zu Lesebühnen-Pop: Hier werden wissenschaftliche Themen und Arbeiten populärwissenschaftlich aufbereitet und den Zuhörern schmackhaft gemacht – quasi eine Mischung aus Hip-Hop-Battle und Kolloquium. Definitiv kreativ! Um 20:00h startet der Slam, Tickets kosten 6,- Euro, ermäßigt 4,- Euro.
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      Oktober. Oktooober. Da war doch irgendwas Wichtiges, an das man denken müsste? Halloween vielleicht. Jetzt aber, wie konnte ich Halloween vergessen, wo das doch für einige wichtiger ist im Oktober als das Dirndlfestchen? Dirndl ist ein lustiges Wort … Schluss damit, wir sind doch keine Oktoberfest-Kolumne, sondern schreiben über Partys! Und da hat der nächste Monat so einiges zu bieten: Artikel lesen...
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      Mit dem sogenannten Sommer ist jetzt wohl ein für alle Mal Schluss, ab jetzt müssen wir uns halt mit dem Schissiwetter hier abfinden. Dabei ist es ja noch gar nicht mal offiziell September und erst im September spielt das Wetterchen ja bekanntlich verrückt – oder war ein anderer Monat so crazy?? Na ja, der August war auf jeden Fall auch schon crazy, aber nicht was die Temperaturen angeht, sondern ihr wisst schon, die Partys: Artikel lesen...
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      O du lieber August … Das sind ja mal bescheidene Aussichten, die uns der Deutsche Wetterdienst da prognostiziert. Wenn ihr aber dreimal „Party, Party, Party“ sagt, ganz fest dran glaubt, und vielleicht einen Anti-Regentanz performt, klappt das mit dem tollen Wetter, denn schließlich habt ihr dank unserer Partytime so einiges vor im achten Monat des Jahres. Artikel lesen...
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