Ressort: Party
Datum: 22. Februar 2017
Autor: Florian Schwarz

Das ging im Februar

Febroooaaarr!

Na, ihr Jecken? Wie war die Karnevals-Fete? Seid ihr wieder nüchtern? Handy wiedergefunden, peinliche WhatsApp-Nachrichten gelöscht, alle Schwangerschaftstests negativ, Freundin besänftigt und Klobrille geputzt? Dann können wir ja mal nachsehen, was im Februar so alles war und so. Und ob sich das überhaupt gelohnt hat.
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Hihi, das fängt ja genau richtig an. Geht los mit Flashback am 04.02. im Metropolis. Also Flashback ist, wenn du schön entspannt auf der Couch sitzt, Netflix mit dem Schatzi guckst und so tust, als hättest du nicht heimlich vorgeguckt und dann, auf einmal, wird dir erst heiß, dann kalt, dann wieder heiß, überall Schwitze, Puls steigt, du wirst ganz zappelig, weil dir auf einmal wieder einfällt, was du auf der Flashback-Party alles abgezogen hast, als dein Schatzi schon weg war. Und dann rennste aufs Klo und da löschste schnell bei WhatsApp, KIK und Snapchat alle Messages und dein Karnevals-Profil bei Tinder natürlich auch. Das ist Flashback. Also im Grunde eine dolle Sause!

Weiter ging’s mit Benjamin Biolay in der Rockhal am 07.02. Klingt lustig, ist aber so. Biolay hat sogar mal Tuba und Violine gelernt und ist heute ein bekannter Vertreter des Nouvelle Chanson. Das muss man mögen und kennen, aber wie man hört, war’s très chique. Mehr fällt mir dazu jetzt auch nicht ein. Da ist das hier schon einfacher: Am 10.02. war Russian Circus on Ice. Und alle, die jetzt denken: „Ahhh! Kenn ich! Vodka!” liegen falsch. Es geht nämlich um Schlittschuhe, Märchen, Eiskunstlauf und Pipapo. Und weil in Russland ja immer voll strenge, lange Winter sind, können die Russen alles mit Eis am besten von allen, weil sie ja am meisten Zeit haben zu üben. Ist ja logisch. War schon so, als meine Oma immer Eiskunstlauf auf Videokassette aufgenommen hat. Da ändert auch der Donald nix dran.
So, weiter im Text. Ach du liebes Lieschen. Jetzt wird’s psychologisch mit Kabelbindern und alles. Am 11.02. war Fifty Shades Of Grey Night im Zebra Club. Obwohl auf ‘nem Zebra ja im Grunde nur zwei Shades Of Grey zu finden sind. Schwarz und Weiß. Aber egal, irgendeinen Grund zum Feiern gibt’s ja immer. In diesem Fall also den prominenten Popoklatscher, der Hausfrauen rund um den Globus wuschig machen soll und wahrscheinlich für den ein oder anderen häuslichen Unfall verantwortlich ist. Hauptsache, Ihr hattet Spaß!

Range Rover Bar Night im Park Plaza Hotel. War auch am 11.02. und im Gegensatz zum Zebra Club weder was mit Safari noch was mit Fesseln. Es gab chilligen Deep-House von DJ Carnage23 und Team, eine besonders ausgefuchste Getränkekarte nur für den Abend und einen entspannten Range Rover Shuttle Service. Na wenn das nix war, dann war alles nix. Ist auf jeden Fall bald noch mal. Dann lasst euch da mal schön hin kutschieren.

Am 16.02. wurde es locker, flockig und leicht im Atelier. An dem Abend war nämlich Broken Back am Start. Der Franzose heißt eigentlich Jérôme und hat mit Anfang 20 schon zwei erfolgreiche Start-Ups auf den Weg gebracht, sich aber letztendlich für eine Karriere als Musiker entschieden Zum Glück, denn so sind nicht nur alle Besucher am 16.02., sondern noch mehr Menschen in den Genuss seiner Musik gekommen. Und die kann man durchaus als hörenswert bezeichnen. Wenn ihr Gelegenheit dazu habt, hört mal rein.

Auweia, jetzt wird’s haarig. Martin Rütter, die lustige Hunde-Spaßkanone, die sich mit halblustigen Sätzen über Wuffis Psyche zum Vollzeit-Spaßvogel hochgewedelt hat, war in der Arena. Eigentlich müsste man ja denken, dass selbst alle Hundewitze dieser Welt nicht für ein volles Programm reichen, aber Martin Rütter klärt auch auf und erklärt – dafür muss man ihm wohl dankbar sein –, dass es sich selbst beim geföhntesten Schleifchenfiffi letztendlich immer noch um einen Hund handelt und nicht um ein Ersatzdingsi für irgendwas oder irgendwen. Ach egal. Ich war auf jeden Fall nicht da, ich musste mit meinen Hunden spazieren gehen.

18.02. war Pink Cup Party im A1. Ich erkläre es euch: Wie jeder weiß, ist „Pink für die meisten Mädels nicht nur eine Farbe, sondern eine Lebenseinstellung“. Deshalb gab‘s für alle Mädels sowohl einen pinken Becher, der den ganzen Abend für nur einen Euro nachgefüllt wurde als auch für jede Dame mit pinkem Kleidungsstück bis 23:00h freien Eintritt. Klingt logisch, oder?
Das war’s auch schon für den Februar. Weiter geht’s im März, ihr Hoppelhasen :-*

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      Die Sommerpause ist vorbei, es darf wieder ordentlich gelacht werden! Zur ersten Comedy Stage der neuen Spielzeit haben sich drei angesagte Stand-Up-Comedians angekündigt: Neben Moderator Andy Sauerwein stehen auch Jan van Weyde und Stefan Danziger auf der Bühne. Los geht's um 20:00h, Tickets gibt's für 15,- Euro an der Bungert-Information.
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      Single? Vergeben? Egal! Bei der nächsten Ausgabe der Homosphère geht's um die große Liebe. Mithilfe des Knicklichtcodes könnt ihr zeigen, wer ihr seid, dank der Loveletters zeigt ihr, wen ihr mögt. Außerdem gibt's Getränkegutscheine für Studis/SchülerInnen, die Musik serviert DJ Vince. Los geht's um 23:00h, der Eintritt beträgt 5,- Euro.
    • 111. Comedy Slam am 03.06. im Mergener Hof

      Die letzte Ausgabe vor der Sommerpause hält wieder jede Menge Humorkünstler bereit, die um die Gunst des Publikums buhlen. So haben unter anderem Michael Ulbts aus Köln, Jens Wienand aus Mannheim und Oliver Steidle aus Bonn ihr Kommen zugesagt. Beginn ist um 20:00h, die Karten kosten 9,50 Euro, ermäßigt 8,- Euro.
    • Comedy Slam am 06.05. im Mergener Hof

      Zum 110. Mal treffen sich die Humorkünstler ab 20:00h zum Wettstreit, wie immer entscheidet das Publikum über Sieg und Niederlage. Ihr könnt euch unter anderem auf Dennis Grundt aus Hamburg, Nick Schmid aus Augsburg und Christin Jugsch aus Bremen freuen. Tickets erhaltet ihr für 9,50 Euro, ermäßigt 8,- Euro.
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      Wissenschaft verwandelt sich zu Lesebühnen-Pop: Hier werden wissenschaftliche Themen und Arbeiten populärwissenschaftlich aufbereitet und den Zuhörern schmackhaft gemacht – quasi eine Mischung aus Hip-Hop-Battle und Kolloquium. Definitiv kreativ! Um 20:00h startet der Slam, Tickets kosten 6,- Euro, ermäßigt 4,- Euro.
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