Ressort: Party
Datum: 27. Januar 2017
Autor: Florian Schwarz

Das geht im Februar

Fäbjules Fäbjuräri

Da haben wir also den Salat: 2017 ist das Jahr, in dem also höchstwahrscheinlich aller Voraussicht nach ziemlich sicher anscheinend die Welt untergehen wird. Sagen zumindest alle – Tagesschau, Internet, KIKA-Nachrichten und Facebook.
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Alles geht den Bach runter, früher war’s sowieso besser und jetzt ist das Schiff schon so gut wie gesunken, untergegangen mit allem Trump und Dran. Und was macht man, wenn man nur noch ein Jahr hat? Richtig einen drauf, ganz genau. Und obwohl ja alles eher so postfaktisch ist, ein paar Fakten braucht es dann doch. Zum Beispiel Daten und Orte für Partys. Und die gibt’s hier. Heute ist der erste Tag vom Rest unserer langweiligen Leben. Ab geht’s!
Bämmrattabämm. Achtung, Achtung! Am 09.02. knallt es in eurem Lieblingsclub, dem Metropolis! Bei der Shots-Party gibt Shots, bis die Birne platzt. Vor allem für Effizienz-Druckbetankungen der ideale Abend. Denn es gibt massenhaft kleine, süße Shots in allen Variationen. Und die haben es ganz schön in sich. So ein Shots-Gelage ist ein ganz prima Partykonzept mit unschlagbaren Vorteilen für alle Beteiligten: kleinere Gläser spülen, weniger Pipi machen, weniger den Bauch voll und trotzdem ordentlich Schräglage. Wer also Bock auf ordentlich Birneverbiegung in kleinen Dosen mit großer Wirkung hat, ist hier genau richtig. Schön mal 2016 von der Festplatte löschen.

Ha! Wenn das mal kein Party-Format ist: Am 10.02. heißt das Motto im A1: I’m Too Sexy For My Ex. Ich frag mich, ob Pietro Lombardi vielleicht auch kommt. Oder Sarah Dingens. Oder beide. Steht auf jeden Fall mal nix im Teaser. Aber alle, die froh sind, den ollen Bierhintern von letztens endlich los zu sein oder sich freuen, dass endlich die Klobrille oben bleibt, sind hier genau richtig. Doch Vorsicht: Is’ vielleicht eine Falle. Beziehungsweise ein Teufelskreis. Eben noch als Single auf die Ich-bin-zu-geil-For-My-Ex-Party und schon haste The-Next-Future-Ex an der Backe. Also Zunge im Zaun und Schnute halten. Sonst geht der ganze Mist von vorne los. Der Golden Globe für das Lebenswerk an kryptischen Party-Namen geht auf jeden Fall auch 2017 an den Mergener Hof! Am 11.02. ist StudioMiez im Studio 50/80 und im Mergener Hof (mit AKA AKA und Urig & Dice).

Wennste da keinen Abschluss in Miezologie hast, weisste auch nicht so richtig, was auf dich zu kommt. Aber zum Glück sind die Partys im Mergener Hof ja in 12 von 10 Fällen bomfortionell. Deshalb is auch egal, was drauf steht – is‘ immer geil drin. Auch am 11.02.: Sean Finn im Metropolis. Finnisch gut. Noch wer? Gut, dann ab dafür, ihr Partypiepel. Und ich rate euch: Geht da mal lieber hin, feiert bis zum nächsten Tag durch und legt euch dann bis Montag ins Bett. Sonst schleppt euch am 12.02. noch irgendein Aushilfs-Spaßvogel in die Rockhal. Und dann ist wirklich kurz nach Feierabend. Da kommt nämlich Bülent Ceylan hin. Klingt wie ein Tee, ist aber Comedy. Zumindest nominell. Eigentlich dachte ich ja, Ethno-Comedy ist mittlerweile da, wo Ingo Appelt und die Camper vor sich hin rotten, aber irgendwie scheint sich Bülent Ceylan immer wieder an den eigenen Haaren aus dem Sumpf der Witzlosigkeit zu ziehen. Für Luxemburg reicht’s auf jeden Fall noch. Äddi und Merci, du Pfeifenzeisig.

Auch am 12.02. und obwohl ich noch gar nicht gegoogelt hab, wer das ist, sicher die bessere Alternative: Tom Odell im Atelier. So, Sekündchen, ich guck’ schnell, wer oder was das ist. Aha! Sehr schön. Junger Singer-Songwriter aus England. Mit Klavier und Strubbel-Haaren. Läuft. War auch schon mal bei „The Voice auf Germany“ für ‘nen Auftritt. Das reicht als Bewerbungsschreiben. Ab dafür, ihr Kreischmäuse.

12 Tage Netflix und am 24.02. geht’s weiter: mit Two Door Cinema Club, ebenfalls im Atelier. Two Door Cinema Club kommen NICHT aus England, sondern aus Irland. Sind aber auch gut. Schaalalalalalaaa! Endlich wieder! Kalle is nur Eimer im Jahr, und zwar am Wochenende von Weiberdonnerstag, dem 23.02., bis Rosenmontag, dem 27.02.! Fast Karneval vergessen. Upsi. Aber ihr kennt das ja: kein Glas auf’m Hauptmarkt, aber jede Menge Flaschen, Romika, Zebra Club, Metro, A1, ExRakete, Sau raus, Schnaps rein, Umzug durch die Stadt und die Stadtteile, Party in Süd, Gesichtsentgleisungen, Fratzengeballer, bis der Notarzt kommt, Saufisaufi, Kotzikotzi, Knutschiknutschi, Heuliheuli. Supisupi. Wir sehen uns im März. :-*

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    • Comedy Stage am 15.11. bei Bungert

      Im tristen November werden wieder die Lachmuskeln strapaziert: Die Moderation des Stand-Up-Comedy-Events übernimmt Marcel Mann, außerdem kann sich das Publikum auf Osan Yaran und Kevin Ray freuen. Beginn der Veranstaltung ist 20:00h, Tickets gibt's für 15,- Euro an der Bungert-Information und an der Abendkasse.
    • Homosphère loves you am 21.10. im Schmit-Z

      Single? Vergeben? Egal! Bei der nächsten Ausgabe der Homosphère geht's um die große Liebe. Mithilfe des Knicklichtcodes könnt ihr zeigen, wer ihr seid, dank der Loveletters zeigt ihr, wen ihr mögt. Außerdem gibt's Getränkegutscheine für Studis/SchülerInnen, die Musik serviert DJ Vince. Los geht's um 23:00h, der Eintritt beträgt 5,- Euro.
    • 111. Comedy Slam am 03.06. im Mergener Hof

      Die letzte Ausgabe vor der Sommerpause hält wieder jede Menge Humorkünstler bereit, die um die Gunst des Publikums buhlen. So haben unter anderem Michael Ulbts aus Köln, Jens Wienand aus Mannheim und Oliver Steidle aus Bonn ihr Kommen zugesagt. Beginn ist um 20:00h, die Karten kosten 9,50 Euro, ermäßigt 8,- Euro.
    • Comedy Slam am 06.05. im Mergener Hof

      Zum 110. Mal treffen sich die Humorkünstler ab 20:00h zum Wettstreit, wie immer entscheidet das Publikum über Sieg und Niederlage. Ihr könnt euch unter anderem auf Dennis Grundt aus Hamburg, Nick Schmid aus Augsburg und Christin Jugsch aus Bremen freuen. Tickets erhaltet ihr für 9,50 Euro, ermäßigt 8,- Euro.
    • Science Slam am 28.04. in der Mensa der Uni Trier

      Wissenschaft verwandelt sich zu Lesebühnen-Pop: Hier werden wissenschaftliche Themen und Arbeiten populärwissenschaftlich aufbereitet und den Zuhörern schmackhaft gemacht – quasi eine Mischung aus Hip-Hop-Battle und Kolloquium. Definitiv kreativ! Um 20:00h startet der Slam, Tickets kosten 6,- Euro, ermäßigt 4,- Euro.
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      Ich würd’ den Artikel ja gerne mit einem melodischen Smalltalk-Satz beginnen, mag es Politik, Kultur oder Wetter sein. Aber ich muss ehrlich gestehen, was den ollen dollen Novämba angeht, fällt mir gar nix ein. Was gibt’s Besonderes im Novämba? Artikel lesen...
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      Meine Lieben, was ein Ansturm auf jene guten Schuppen, Kneipchen und Partyvereine, seit das Semester begonnen hat und man sich der Anzahl der Erstis bewusst geworden ist. Dementsprechend finden sich auch ein, zwei Studententermine auf unserer Preview-Liste. Die gehören ja auch (neuerdings) zu Trier dazu. Aber nicht verzagen, Lifestyle fragen: Immerhin beschäftigen wir uns in dieser Sendung, pardong, Episode, pardong, Ausgabe auch mit dem Nicht-Studenten-Leben, der Arbeiterschaft, den Konzertgängern. Na dann, auf drei: Eins … zwei … Artikel lesen...
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      Oktober. Oktooober. Da war doch irgendwas Wichtiges, an das man denken müsste? Halloween vielleicht. Jetzt aber, wie konnte ich Halloween vergessen, wo das doch für einige wichtiger ist im Oktober als das Dirndlfestchen? Dirndl ist ein lustiges Wort … Schluss damit, wir sind doch keine Oktoberfest-Kolumne, sondern schreiben über Partys! Und da hat der nächste Monat so einiges zu bieten: Artikel lesen...
    • Das ging im September

      Jetzt sind ja bald schon Herbstferien! Es waren doch erst Sommerferien, wo ist die Zeit denn hin? Nee, jetzt mal echt, geht das nur mir so, dass ich mich nicht mal mehr dran erinnern kann, was ich letzten Montag um 12:43 Uhr gemacht hab? Geschweige denn in der ganzen Zeit seit dem Sommer. Vielleicht klingelt’s mir ja bei der Review schön laut in der Birne und ich erinnere mich an ein, zwei Events, denen ich beigewohnt haben sollen könnte … oder auch nicht. Artikel lesen...
    • Das geht im September

      Oktoberfeste gibt’s schon im September? Wo soll denn da der Sinn sein, bitte? Pfff, auf jeden Fall kommen davon jetzt recht viele – wer drauf steht, sollte also sein Dirndl schon Mal auspacken, Bierflecken rauswaschen und die Jungs können die Lederhosen von Mami bügeln lassen. Und alle Oktoberfesthasser, die Oktoberfeste hassen, haben wenigstens auch Grund, permanent Bier zu trinken. Weiterer Vorteil: Alle Oktoberfestliebhaber, mit denen man sonst im Supermarkt, in der Dirndl-Abteilung oder sonst wo über den Sinn der Sache diskutieren würde, tummeln sich an einem Ort, der da wäre: das Festzelt. Artikel lesen...
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